Ngorongoro Krater
Grösster intakter Vulkankrater der Welt

UNESCO Weltnaturerbe seit 1978

Grosse Dichte an Raubtieren

Der Ngorongoro Krater wurde 1978 zum Weltnaturerbe ernannt. Der grösste intakte Vulkankrater der Welt misst fast 20km Durchmesser und fällt bis zu 600m in die Tiefe. Der mineralreiche Boden des Kraters ist mit nährstoffreichem Gras bewachsen und zieht grosse Tierherden an, insbesondere Gnus, Tsessebes, Büffel und Gazellen und deren Jäger.
Der Krater ist bekannt für die sehr hohe Dichte an Raubtieren, die permanent im Krater leben. Starke Löwenrudel und ihre ärgsten Gegner, die Hyänen, sind permanent vertreten und jagen sich gegenseitig die Beute ab. Mit etwas Glück findet man auch einen Geparden, Leoparden oder eines der seltenen Nashörner. Elefanten sind in kleiner Zahl vertreten und Giraffen hat es gar keine, wahrscheinlich ist der Weg in den Krater für diese Tiere einfach zu beschwerlich. In diesem Zusammenhang ist es erstaunlich, dass im Krater einige Nilpferde leben. Der Krater ist sehr vielfältig und bildet durch die Abgeschlossenheit ein eigenes Ökosystem mit offenen Grasebenen, bewaldeten Gebieten wie dem Lerai Forest, verschiedene Sumpfgebiete und natürliche Quellen, und zentral der Lake Magadi, wo sich oft Flamingos und Pelikane aufhalten.
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