SwissAfrican
Reisesicherheit


Zollikon, 12. Januar 2021

Unsere Gäste reisen in die Natur, verbringen viel Zeit draussen und übernachten in kleinen, persönlichen Camps und Unterkünften, wo das Personal eingehend im Umgang mit der neuen Situation geschult wurde. Wir sind deshalb überzeugt, dass unsere Reisen auch bezüglich einer Ansteckung mit Covid-19 sehr sicher sind und einer Safari nichts im Wege steht.

Alle unsere Destination sind offen. Scrollen Sie nach unten, um mehr herauszufinden!

Reisen im 2021
Alle Buchungen für das 2021 werden von uns 30 Tage vor dem Reisedatum evaluiert. Falls zu diesem Zeitpunkt Einreisebeschränkungen an der Destination bestehen, werden wir die Reise stornieren. Bereits gemachte Zahlungen werden rückerstattet unter Einbehalt von nicht erstattbaren Gebühren wie beispielsweise den Permits für Gorilla- und Schimpansentrekking.

Das Tragen von Schutzmasken im Gastland oder auf Flügen, das Erbringen von negativen PCR-Tests vor Abreise oder im Gastland, etc. sind keine Gründe, warum wir eine Reise absagen. Sollten Sie deshalb nicht reisen wollen, müssen Sie die Reise stornieren.

Es muss zunehmend damit gerechnet werden, dass die Airlines, die Schweiz oder Länder, durch die Sie auf dem Rückweg Transit reisen, von Reiserückkehrern einen negativen Covid-19 PCR Test verlangen. Diesen abschliessenden Test können wir für Sie organisieren. Wir überprüfen alle Buchungen und werden Sie darauf hinweisen, falls Anpassungen nötig sein sollten.

Absage einer Reise durch Sie
Wenn Sie Ihre Reise stornieren, dann gelten unsere AGBs. Sie finden unsere AGB unter diesem Link.

Der Grund Ihrer Absage kann Sie dazu berechtigen, bei Ihrer Reiseversicherung den Schaden anzumelden. Dies ist mit der Versicherung im einzelnen durch Sie abzuklären. Wir erstellen eine Stornoabrechnung, die zusammen mit der Originalrechnung an die Versicherung eingereicht werden kann.

Corona & Afrika
Die Ausbreitung des Coronavirus und die darauffolgende weltweite Abriegelung hatten auch in Afrika die sofortige Einstellung aller touristischen Aktivitäten zur Folge. Die Safaricamps stehen leer, die Mitarbeiter wurden nach Hause zu ihren Familien geschickt.

Unterstützen Sie hier Ihren Lieblingspark


Der durch den SARS-CoV-2 Virus erfolgte Zusammenbruch des Tourismus in Afrika trifft die Nationalparks und den Umweltschutz hart – zahlreiche kleine und grosse Safariunternehmen sehen sich gezwungen, die Ausgaben auf das Nötigste zu reduzieren. Es fehlen die Einnahmen, um die Parks zu schützen, denn der Tourismus bezahlt die Gehälter der Ranger und all der Leute, die Wilderei in den Safarigebieten verhindern. Es besteht die grosse Gefahr, dass viele Einheimische sich gezwungen sehen, Tiere in den Parks zu erlegen, um ihre Familie zu ernähren.

Die Aufrechterhaltung der Naturschutzprojekte und der Schutz der Wildgebiete ist aber elementar für die Zukunft, sonst gibt es kein «nach Corona». Ein über Jahrzehnte aufgebautes nachhaltiges Tourismusmodell, welches stark zum Erhalt der Tierwelt beiträgt, wäre stark beschädigt oder für immer zerstört.

Mit Ihrer Hilfe möchten wir die bedrohten Naturgebiete im südlichen und östlichen Afrika mit allen Kräften unterstützen. Helfen Sie mit, die Tierwelt in Afrika zu erhalten – jetzt erst recht!

Unterstützen Sie hier Ihren Lieblingspark

Reiseinfos Afrika - ohne Gewähr
Im Prinzip wird in Zukunft bei der Einreise ein negativer Covid-19 PCR Test vorgewiesen werden müssen, in englischer Sprache. Vereinbaren Sie dazu einen Termin bei Ihrem Hausarzt oder bei einem der offiziellen Testzentren in Ihrer Region. Zusätzlich werden vor Ort normalerweise Temperaturmessungen vorgenommen, und wer erhöhte Temperaturen aufweist, oder Symptome wie Husten, Kurzatmigkeit, etc. zeigt, wird vor Ort auf Covid-19 getestet.

Ostafrika
In den ostafrikanischen Ländern Kenia, Tansania, Uganda und Ruanda wurden die Flughäfen auch für die Zivilluftfahrt wieder geöffnet. Reisen in Tansania sind schon länger möglich, in Kenia und Ruanda seit dem 1. August 2020. Uganda heisst seit dem 1.Oktober 2020 wieder internationale Gäste willkommen.

Für die Einreise nach Tansania wird kein negativer Covid-19 PCR Test verlangt. Wir raten allen Reisenden aber dringend, sich trotzdem testen zu lassen, da Airlines ein Zertifikat verlangen können oder sich die Regeln kurz vor Abreise noch ändern können.

Für Uganda, Kenia und Ruanda muss bei Einreise ein negativer Covid-19 PCR Test vorgewiesen werden, für Uganda nicht älter als 72 Stunden = 3 Tage vor Abreise, für Kenia nicht älter als 96 Stunden = 4 Tage vor Ankunft, für Ruanda nicht älter als 120 Stunden = 5 Tage vor Abreise.

Falls Flüge gebucht werden, die Transit durch Nairobi gehen, ist zu beachten, dass auch Transitpassagiere einen negativen Covid-19 Test vorweisen müssen.

Ruanda führt bei Einreise einen zusätzlichen Test durch (im Hotel in Kigali, US$ 50 pro Person), dessen Resultat die Gäste im Hotel abwarten müssen. Es wird zugesagt, dass das Resultat zügig geliefert wird. Zusätzlich gilt im Moment auch noch, dass man vor Abreise testen muss und auch vor dem Besuch der Nationalparks Volcanoes und Nyungwe (72 Stunden).

Uganda verlangt auch bei der Abreise aus dem Land einen negativen Covid-19 PCR Test, unabhängig davon, mit welcher Airline man fliegt. Dieser Test kann vor Ort durch uns organisiert werden, aber Sie brauchen mindestens eine Nacht in Entebbe vor der Abreise. Wir lassen den Doktor direkt in Ihr Hotel kommen und Sie sollten das Resultat am nächten Tag vorliegen haben.

Südliches Afrika
Südafrika ist seit dem 1.Oktober 2020 offen. Reisende müssen einen negativen Covid-19 PCR Test vorweisen, der nicht mehr als 72 Stunden vor der Ankunft im Land vorgenommen wurde. Falls Flüge gebucht werden, die Transit durch Johannesburg gehen, ist zu beachten, dass anscheinend auch Transitpassagiere einen negativen Covid-19 Test vorweisen müssen - diese Frage ist allerdings immer noch offen. Leider gilt eine Quarantänepflicht in der Schweiz für alle, die nach dem 14. Dezember aus Südafrika in die Schweiz zurück gekehrt sind (bis auf weiteres). Wer Transit durch einen südafrikanischen Flughafen in die Schweiz reist und weniger als 24h in Südafrika verbringt, ist davon ausgenommen.

Die Einreise nach Zambia ist möglich, die Flughäfen sind geöffnet. Reisende müssen einen negativen Covid-19 PCR Test vorweisen, der nicht älter als 14 Tage ist. Eine 'direkte' Einreise nach Zambia ist möglich mit Emirates nach Lusaka, wenn Besucher nicht via Johannesburg / Südafrika reisen wollen. Allerdings verlangt die Emirates auf Ihren Flügen die Vorweisung eines negativen Covid-19 Testresultates.

Namibia ist offen. Einreisen kann man mit einem negativen Covid-19 PCR Test, der nicht mehr als 7 Tage (Regelung seit 23. Dez 2020, vorher 72h) vor der Ankunft im Land vorgenommen wurde. Um eine Durchreise in Südafrika zu vermeiden, muss man via Frankfurt mit Eurowings reisen oder via Frankfurt und Addis mit Ethiopian Airlines oder mit Qatar via Doha (erst wieder in unserem Sommer). Eine Durchreise via Johannesburg ist auch wieder möglich (seit 19. Oktober) und es gibt Zubringer von Johannesburg nach Windhoek mit Airlink.

Zimbabwe hat ab 1.Oktober 2020 internationalen Tourismus erlaubt für Gäste, die bei Einreise einen negativen Covid-19 vorweisen (nicht älter als 48h vor Abreise am ersten Abreisepunkt).

Botswana erlaubt Internationalen Tourismus seit dem 09. November 2020. Die Verbindungsflüge nach Botswana werden vor allem von Airlink durchgeführt (ab Kapstadt und Johannesburg). Es sind nicht alle Camps in Botswana offen in der Nebensaison Dezember bis März, hier muss man die Verfügbarkeiten sicherlich immer vorab verifizieren. Bei Einreise muss ein negativer Covid-19 PCR Test vorgewiesen werden, der nicht mehr als 72 Stunden vor dem Abflug im Herkunftsland vorgenommen wurde.

Mosambik erlaubt die Einreise seit anfangs November 2020. Bei Einreise muss ein negativer Covid-19 PCR Test vorgewiesen werden, der nicht mehr als 72 Stunden vor der Ankunft im Land vorgenommen wurde. Kinder unter 11 Jahren brauchen keinen Test.

Inseln
Die Seychellen sind offen für internationalen Tourismus und erlauben Einreise für diverse Länder, unter anderen auch der Schweiz, welche auf der "'Special Status Country"' Liste steht. Die Regeln bei der Einreise sind abhängig davon, wie die Infektionsraten im jeweiligen Land ist. Besucher aus Ländern der Kategorie 1 brauchen einen negativen Covid-19 PCR Test, der nicht älter als 72h vor Abreise ist. Besucher aus Ländern der Kategorie 2 brauchen einen negativen Covid-19 PCR Test, der nicht älter als 48h vor Abreise ist und müssen zwingend die ersten 6 Nächte in einem speziell dafür zertifizierten Hotel (genannt “Transit-Hotel”) verbringen. Mehr Infos finden Sie hier: https://advisory.seychelles.travel. Im Moment wird allerdings aufgrund der mutierten Corona Variante von allen Gästen verlangt, die ersten 10 Tage im gleichen Hotel zu verbringen.

Mauritius ist im Prinzip offen, fordert aber eine 14-tägige Quarantäne und Aufenthalt in bestimmten Hotels. Die Insel wird wahrscheinlich erst später im 2021 wieder für internationalen Tourismus offen sein.

Bleiben Sie gesund
Wir danken allen Kunden für das Vertrauen und garantieren Ihnen, dass ihr Geld bei uns in sicheren Händen ist.

Ihr SwissAfrican Team

Unterstützen Sie unsere Stiftung