SwissAfrican
Reisesicherheit

Covid-19 hat den Tourismus gehörig durcheinander gewirbelt und bei vielen besteht nach wie vor Unsicherheit, ob die geplante Reise im 2020 stattfinden kann.

Gebuchte Reisen mit Abreisedatum bis 31. August 2020
Alle Kunden wurden von uns bereits kontaktiert.

Gebuchte Reisen mit Abreisedatum ab September 2020
Sollte Einreisesperren oder Quarantänemassnahmen für Reisende im Gastland bestehen bzw. behördliche Anordnungen im Gastland in Kraft sein, welche die Einreise bzw. Durchführung des Programms und die Erbringung der gebuchten Reiseleistungen unmöglich machen, dann treten wir mit Ihnen in Verbindung und informieren Sie über die weiteren Schritte. Andere Gründe, wie beispielsweise das Tragen von Schutzmasken im Gastland, berechtigen nicht zu einer Verschiebung der Reise.

Wir danken allen Kunden, die uns, unsere Partner und die Tierwelt in Afrika unterstützen. Sie zeigen, dass Ihnen die Destination Afrika am Herzen liegt und Ihre Unterstützung ist für uns alle überlebenswichtig.

Reisen können nur noch verschoben werden, wenn berechtigte Gründe (siehe oben) vorliegen. Im Fall einer Verschiebung werden die Kosten neu gerechnet für das gewünschte, neue Reisedatum. Dies kann eine Preiserhöhung zur Folge haben, falls beispielsweise eine Reise von der Nebensaison in die Hochsaison verschoben wird oder die Operator vor Ort die neuen Preise für 2021 verrechnen. Verschobene Reisen müssen vor Ende 2021 stattfinden und können nicht ein zweites Mal verschoben werden. Da unsere Reisen alle individuell sind, müssen wir es von Fall zu Fall anschauen.

Wenn Sie Ihre Reise stornieren, so gelten unsere AGBs. Link zu den AGBs

Corona & Afrika
Die Ausbreitung des Coronavirus und die darauffolgende weltweite Abriegelung hatten auch in Afrika die sofortige Einstellung aller touristischen Aktivitäten zur Folge. Die Safaricamps stehen leer, die Mitarbeiter wurden nach Hause zu ihren Familien geschickt.

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Der durch den SARS-CoV-2 Virus erfolgte Zusammenbruch des Tourismus in Afrika trifft die Nationalparks und den Umweltschutz hart – zahlreiche kleine und grosse Safariunternehmen sehen sich gezwungen, die Ausgaben auf das Nötigste zu reduzieren. Es fehlen die Einnahmen, um die Parks zu schützen, denn der Tourismus bezahlt die Gehälter der Ranger und all der Leute, die Wilderei in den Safarigebieten verhindern. Es besteht die grosse Gefahr, dass viele Einheimische sich gezwungen sehen, Tiere in den Parks zu erlegen, um ihre Familie zu ernähren.

Die Aufrechterhaltung der Naturschutzprojekte und der Schutz der Wildgebiete ist aber elementar für die Zukunft, sonst gibt es kein «nach Corona». Ein über Jahrzehnte aufgebautes nachhaltiges Tourismusmodell, welches stark zum Erhalt der Tierwelt beiträgt, wäre stark beschädigt oder für immer zerstört.

Mit Ihrer Hilfe möchten wir die bedrohten Naturgebiete im südlichen und östlichen Afrika mit allen Kräften unterstützen. Helfen Sie mit, die Tierwelt in Afrika zu erhalten – jetzt erst recht!

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