SwissAfrican
Reisesicherheit

Covid-19 hat den Tourismus gehörig durcheinander gewirbelt und bei vielen besteht nach wie vor Unsicherheit, ob die geplante Reise im 2020 stattfinden kann. Alle Reisen mit Startdatum vor Ende Juni 2020 wurden bereits umgebucht.

Gebuchte Reisen mit Abreisedatum ab dem 01. Juli bis 31. August 2020
Alle Kunden wurden von uns bereits kontaktiert. Für diese Reiseperiode haben wir mit den Kunden zusammen bereits die Notwendigkeit einer Umbuchung geprüft.

Gebuchte Reisen mit Abreisedatum ab September 2020
Sollte sich die Situation nicht verbessern und Einreisesperren oder Quarantänemassnahmen für Reisende bestehen bzw. behördliche Anordnungen im Gastland in Kraft sein, welche die Einreise bzw. Durchführung des Programms und die Erbringung der gebuchten Reiseleistungen unmöglich machen, dann suchen wir mit Ihnen zusammen die beste Lösung. Wir werden Sie aktiv und frühzeitig informieren.

Wir danken allen Kunden, die uns, unsere Partner und die Tierwelt in Afrika mit einer Umbuchung unterstützen. Sie zeigen, dass Ihnen die Destination Afrika am Herzen liegt und Ihre Unterstützung ist für uns alle überlebenswichtig.

Wird eine Reise verschoben, so werden die Kosten neu gerechnet für das gewünschte Reisedatum. Dies kann eine Preiserhöhung zur Folge haben, falls beispielsweise eine Reise von der Nebensaison in die Hochsaison verschoben wird oder die Operator vor Ort die neuen Preise für 2021 verrechnen. Verschobene Reisen müssen vor Ende 2021 stattfinden und können nicht ein zweites Mal verschoben werden. Da unsere Reisen alle individuell sind, müssen wir es von Fall zu Fall anschauen.

Wenn Sie Ihre Reise stornieren, so gelten unsere AGBs. Link zu den AGBs

Corona & Afrika
Die Ausbreitung des Coronavirus und die darauffolgende weltweite Abriegelung hatten auch in Afrika die sofortige Einstellung aller touristischen Aktivitäten zur Folge. Die Safaricamps stehen leer, die Mitarbeiter wurden nach Hause zu ihren Familien geschickt.

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Der durch den SARS-CoV-2 Virus erfolgte Zusammenbruch des Tourismus in Afrika trifft die Nationalparks und den Umweltschutz hart – zahlreiche kleine und grosse Safariunternehmen sehen sich gezwungen, die Ausgaben auf das Nötigste zu reduzieren. Es fehlen die Einnahmen, um die Parks zu schützen, denn der Tourismus bezahlt die Gehälter der Ranger und all der Leute, die Wilderei in den Safarigebieten verhindern. Es besteht die grosse Gefahr, dass viele Einheimische sich gezwungen sehen, Tiere in den Parks zu erlegen, um ihre Familie zu ernähren.

Die Aufrechterhaltung der Naturschutzprojekte und der Schutz der Wildgebiete ist aber elementar für die Zukunft, sonst gibt es kein «nach Corona». Ein über Jahrzehnte aufgebautes nachhaltiges Tourismusmodell, welches stark zum Erhalt der Tierwelt beiträgt, wäre stark beschädigt oder für immer zerstört.

Mit Ihrer Hilfe möchten wir die bedrohten Naturgebiete im südlichen und östlichen Afrika mit allen Kräften unterstützen. Helfen Sie mit, die Tierwelt in Afrika zu erhalten – jetzt erst recht!

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