Details & Preise
Pro Person pro Nacht
CHF 678-882Doppelzimmer
 
Für die Unterkunft pro Nacht
CHF 3255-4232Suite

Inklusive
Alle Mahlzeiten, Getränke (ohne Edelmarken), Wäscheservice, zwei Aktivitäten pro Tag mit den Guides des Camps.

Gut zu wissen
Kinder:ab 6 bis 15 Jahre
Familien:Die Suite eignet sich für Familien und bietet zwei getrennte en-suite Schlafzimmer.
Malaria:Ja
Mpala Jena Camp Zambezi River

Unterkunft
Mpala Jena von Great Plains Conservation ist eine sehr private und exklusive Unterkunft am Zambezi Fluss. Das Camp verfügt lediglich über vier Gästezelte, die alle sehr grosszügig und luxuriös ausgestattet sind. Zu jedem Zelt gehört eine private Veranda mit eigenem Planschpool und wunderbarer Sicht auf den Zambezi Fluss. Eine kleine Lounge mit Schreibtisch und das en-suite Badezimmer mit Badewanne, Innendusche, separatem WC und Doppelwaschbecken komplementieren die tolle Ausstattung des Zimmers.

Das Herzstück des Hauptbereichs ist die interaktiv gestaltete Küche, in der ausgefallene Menus und edle Weine probiert werden können. Mpala Jena ist zu 100% solarbetrieben, hier stört kein Generator die natürliche Geräuschkulisse des Buschs. Alle Gäste haben Zugriff auf professionelle Canon 5D MklV Kameras und Leica Feldstecher, die sie auf die Pirschfahrten mitnehmen können.

Zusätzlich zu den vier Gästezelten gibt es auch die Mpala Jena Suite, eine private Unterkunft, die sich gut für Familien eignet. Die Suite bietet Platz für maximal vier Erwachsene und ein Kind. Das Zentrum der Suite bildet eine Lounge mit Essbereich, auf dessen beiden Seiten je ein en-suite Schlafzimmer mit Badewanne, Innendusche, separatem WC und Doppelwaschbecken liegt. Das Deck vor dem Zelt ist ausgestattet mit einer Feuerstelle und bietet genug Platz, um hier in schönem privaten Rahmen unter den Sternen zu dinieren. Hier sind die Bilder der Suite

Lage
Das Camp liegt in einer privaten Konzession innerhalb des Zambezi Nationalparks am Zambezi Fluss, 16km von der Grenze entfernt und ist somit leicht vom Internationalen Flughafen Victoria Falls zu erreichen (ca. 80 Minuten Strassen- oder Bootstransfer).

Der Zambezi Fluss entspringt im Nordwesten Zambias und legt auf seinem Weg in den pazifischen Ozean 2700 km zurück. Unter anderem fliesst der Zambezi bei Livingstone vorbei und fällt dann tosend 100m in die sogenannte Batoka Schlucht, welche die Grenze zwischen Zambia und Zimbabwe bildet. Die Wasserfälle heissen 'Mosi-oa-Tunya' oder 'the Smoke that Thunders', denn zur Regenzeit steigt die Gischt mehrere hundert Meter über die Schlucht - weithin sichtbar und ein Wahrzeichen der Viktoria Fälle.

Tierwelt
Die alteingesessenen Park Ranger erzählen, dass früher geisterhafte Albino-Impalas in der Gegend der Mpala Jena Quelle („Weisses Impala“) gesichtet wurden, daher der Name des Camps. Das Quellwasser fliesst durch die private Konzession und lockt vor allem während der trockenen Monate eine Vielzahl von Tieren an.

Der Zambezi Nationalpark weist heute eine gesunde und ansteigende Zahl an verschiedenen Tierarten auf. Vor allem von Juni bis Oktober lassen sich viele Büffel und Elefanten finden. Vogelliebhaber kommen hier über das ganze Jahr auf ihre Rechnung, besonders gut sind die Vogelbeobachtungen aber von November bis April.

Aktivitäten
Zwei Pirschfahrten pro Tag im offenen, privaten Fahrzeug, geführte Wanderungen, Bootsfahrten auf dem Zambezi (vom Wasserstand abhängig). Die Gäste können auf Wunsch einen Ausflug nach Victoria Falls unternehmen, wobei sie zu den Wasserfällen gefahren werden und diese dann auf eigene Faust besuchen. Im Spa-Zelt können sich die Gäste von Mpala Jena zwischen den Safari-Aktivitäten entspannen und sich eine wohltuende Massage gönnen.

Gut zu wissen
Die Fälle führen zu verschiedenen Jahreszeiten verschieden viel Wasser. Das Flutwasser des Zambezi erreicht die Fälle im April, dann ist der Wasserstand maximal und die Gischt massiv, so dass man die Fälle oft nicht in der ganzen Grösse sehen kann. Dann lohnt sich auch besondern ein Flug über die Wasserfälle, um das Spektakel voll auszukosten.

Gegen Oktober sinkt der Pegelstand des Flusses mehr und mehr und im November / Dezember führen die Fälle nur noch in der äussersten Ecke Wasser. Grosse Teile der Abbruchkante liegen trocken - eine gute Gelegenheit, die Fälle von der Zambischen Seite zu besuchen, wo man auf den Fällen über die trocknen Felsen klettern kann. Nun sind auch Bootsfahrten nach Livingstone Island beliebt, von hier aus schwimmt man ein wenig und springt dann in den Devil's Pool, ein kleiner Pool, der sich ganz an der Abbruchkante befindet.

Das White Water Rafting wird schwierig in der Tockensaison, da der Fluss weniger Wasser führt und die Stromschnellen dann extrem schwierig zum Navigieren sind. Die Herausforderung ist in jedem Fall gigantisch und das Rafting in der Batoka Gorge ein Nervenkitzel sondergleichen, am besten von August bis Dezember.

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