Maasai Mara
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Maasai Mara
Eines der bekanntesten Wildgebiete Afrikas
Schauplatz der grossen Migration
Löwen, Geparde, Hyänen in grosser Zahl
Das Maasai Mara Reservat ist berühmt für die jährliche Migration von Gnus und Zebras, die in grosser Zahl von der Serengeti auf die Ebenen der Maasai Mara ziehen.
Die Maasai Mara liegt rund 200km westlich von Nairobi und ist eines der bekanntesten Wildgebiete Afrikas. Die Steppen sind Teil des Serengeti Ökosystems, welches zu 85% in Tansania liegt und zu rund 15% in Kenia und dort als Maasai Mara bekannt ist. In der Maasai Mara sind gute Tiersichtungen garantiert, insbesondere die grossen Jäger wie Löwen, Geparden und Hyänen kommen in hoher Zahl vor, Leoparden sind wie immer etwas schwieriger zu finden.

Zusätzlich zum ganzjährig guten Wildbestand kann der Besucher des Parks das Spektakel der „Grossen Migration“ erleben. Im Juli überqueren tausende von Gnus und Zebras den Mara Fluss und strömen von der Serengeti in die Maasai Mara. In dieser Jahreszeit halten sich über eine Million Gnus und ca. 200’000 Zebras in der Maasai Mara auf. Die Tiere bleiben bis in den September und kehren dann zurück in den Süden der Serengeti. Dieser uralte Trieb der Migration ist so stark, dass sich die Tiere weder durch verdorrte Landstriche, noch durch Schluchten oder in Flüssen lauernden Krokodilen aufhalten lassen.
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